Gemeindewahlen vom 8. März 2026
Wählen Sie am 8. März 2026 die Kandidaten der SVP Horgen in die vier Gremien der Gemeindepolitik!
In den Gemeinderat: Cyrille Leuzinger und André Palitzsch
In die Rechnungs- und Geschäftsprüfungskommission: Anto Grubesa (auch als Präsident)
In die Schulpflege: Roger Wernli und Oliver Traxel
In die Sozialbehörde: David Wolf
Urnenabstimmung vom 8. März 2026
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Die Volksinitiative nimmt ein aktuelles Anliegen auf. Unser Alltagsverhalten ist sich am Ändern. Unser Bargeld braucht eine Stärkung und soll in der Verfassung verankert werden. Sowohl bei der Initiative, als auch beim direkten Gegenentwurf ist klar: Die Währung der Schweiz ist der Franken. Und die Schweizerische Nationalbank gewährleistet die Bargeldversorgung. Bargeld soll ein breit nutzbares Zahlungsmittel erhalten bleiben. Unser Bargeld bleibt geschützt und die Schweizer Währung wird gestärkt.
https://www.franken-retten.ch/
Gegenentwurf: ebenfalls ✅ JA
Stichfrage: 📜 Volksinitiative
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Die Gebührensenkungsinitiative will die Haushaltabgabe von 335 auf 200 Franken senken. Gleichzeitig soll die verfassungswidrige Mediensteuer für Unternehmen gestrichen werden. Dies zwingt die SRG, sich auf den Kernauftrag zu konzentrieren. So wird die Medienvielfalt gestärkt, indem private Medien mehr unternehmerischen Freiraum erhalten.
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Die Initiative der SP und Grünen sieht die Schaffung eines Klimafonds vor, der jährlich 0,5 bis 1% des nationalen BIP verschlingt. Bis 2050 würde sich der Bund damit zu Ausgaben von bis zu 200 Mrd. Franken verpflichten. Die Folgen sind klar: Das ist nur mit happigen Steuererhöhungen für den Mittelstand, massiver Verschuldung und drastischen Sparmassnahmen in anderen wichtigen Bereichen möglich.
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Damit das Vermögen eines Ehepaars individuell versteuert werden kann, müsste sein Besitz wie bei einer Scheidung aufgeteilt werden: Bankguthaben, Wohneigentum usw. Dies widerspricht der üblichen Errungenschaftsbeteiligung und steht quer im sonstigen gesellschaftlichen und rechtlichen Verständnis der Ehe. Künftig müssten Ehepaare zwei statt nur eine Steuererklärung ausfüllen. Für die Bearbeitung der 1,7 Millionen zusätzlichen Steuererklärungen müssten die Kantone und Gemeinden tausende neue Steuerbeamte einstellen (Bürokratiemonster!). Zudem bewirkt die Individualbesteuerung mehr negative als positive Effekte: Ehepaare mit einem Haupteinkommen oder Familien mit tiefem Zweit-Einkommen müssten deutlich höhere Steuern zahlen.
Gemeindeversammlung vom 12. März 2026
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Die SVP Horgen stimmt der Vorlage grundsätzlich zu. Wir brauchen Schulraum und das Schulhaus Waldegg ist stark baufällig. Die genauere Ausarbeitung der Projektierung ist teurer, erlaubt aber für eine präzisere Ausschreibung und bessere Einhaltung der Kosten während des Baues.
Für den Bau des ganzen Päcklis werden Kosten von rund 100 Millionen Schweizerfranken erwartet. Ungeachtet der Notwendigkeit der Vorlage steuert die Gemeinde mit diesem Vorhaben in eine Steuererhöhung. Daher appelliert die SVP Horgen bei der künftigen Abstimmung zur Umsetzung dann auf eine Modularität, weil ansonsten die Mehrheitsfähigkeit dieses Riesenpaketes riskiert wird. Es sollen unbestritten benötigte Schulrauminvestitionen von fakultativen Investitionen für Freizeitstrukturen separiert werden, um Kostentransparenz zu erhalten. Der Verweis auf Mehrfachnutzung von Infrastruktur ist nett, der Stimmbürger soll jedoch ohne vollendete Tatsachen tatsächlich entscheiden können.
Unsere Positionen für Horgen
Gewerbe und Finanzen
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Der Steuerfuss ist kein abstraktes Fiskalwerkzeug, sondern eine Stellschraube für uns Bürger, um unserer Gemeinde ihren Haushalt vorzugeben. Dabei folgt nicht der Steuerfuss dem Budget, sondern das Budget leitet sich vom Steuerfuss ab – so wäre der Auftrag des Gemeinderates, für ein ausgeglichenes Budget zu sorgen.
Unsere Steuerbelastung ist bereits hoch genug. Profitieren wir in unserer direktdemokratischen Gemeinde vom Werkzeug des Steuerfusses und halten wir unsere Steuern auf einem normalen Niveau!
Die SVP verlangt eine Rückkehr des Steuerfusses auf 87% und fordert mehr Finanzdisziplin in der Gemeinde Horgen.
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Regulierung ist der Tod jeglicher Kreativität. Das Horgner Gewerbe hat bereits mit unverschämt hohen Mietzinsen zu kämpfen. Unnötige weitere Belastung durch Vorschriften und Bevormundung sind auf ein Minimum zu reduzieren. Ganz nach dem Motto: «Unnötige Gesetze braucht es nicht».
Die SVP sagt NEIN zu neuer Gesetzeslast für das Gewerbe.
Verkehr
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Individuelle Mobilität entspricht einem Grundbedürfnis der Bevölkerung und des Gewerbes und darf nicht Opfer der Selbstverwirklichung utopischer Politiker werden, die den Individualverkehr schon lange zu ihrem Feindbild erklärt haben.
Die SVP sagt NEIN zu generellem Tempo 30 und fordert, bestehende Verkehrsbehinderungen zu überdenken.
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Für unseren Dorfkern und unser Gewerbe sind genügend Parkplätze von zentraler Wichtigkeit. Weniger Parkplätze bedeuten weniger Umsatz. Einkaufszentren in Nachbargemeinden sind eine reale Alternative für den Konsumenten und dürfen nicht aufgrund von Parkplatzmangel in Horgen zur Bedrohung für das Gewerbe werden.
Die SVP fordert den Erhalt der bestehenden Parkplätze in Horgen und den Ausbau der Parkplätze wo sinnvoll.
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Die Seestrasse wurde immer wieder Opfer von Temporeduktionen. Vom damals durchgehenden Tempo 80 in den Seegemeinden ist nicht mehr viel spürbar. Der Horgner Gemeinderat liebäugelt bereits offiziell mit Tempo 30 auf der Seestrasse! Diesen verkehrstechnischen Selbstmord gilt es zu verhindern.
Die SVP sagt Nein zu weiteren Temporeduktionen an der Seestrasse.
Gesundheit und Soziales
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Horgen verfügt über eine hohe Qualität in der Gesundheitsversorgung und in den Altersinstitutionen. Das Seespital bietet der Bevölkerung eine gute medizinische Grundversorgung an. Dies trägt auch zur Standortattraktivität von Horgen bei. Aufgrund demographischer Entwicklungen und zurückgehendem Wohlstand wird die Sicherstellung der hohen Pflegequalität aber zunehmend eine Herausforderung. Die Institutionen brauchen hier mehr Freiheiten zur Anpassungen, keine zusätzlichen Auflagen in unserer Gemeinde.
Die SVP sagt JA zu mehr unternehmerischer Freiheit für Gesundheitsinstitutionen.
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Unser Sozialsystem wurde damals gegründet für Mitbürger in Not. Einer für alle, alle für einen. Wie schaut es heute aus? Ein grosser Teil unseres Sozialbudgets geht an Migranten. Dieser internationale Sozialtourismus bringt unserer Gesellschaft nichts, leert aber zuverlässig unsere Geldbeutel. Unsere Gemeinde hat hier tatsächlich Handlungsspielraum und zahlt mehr Sozialleistungen aus als nötig – Horgen ist offenbar spendabel mit dem Geld anderer.
Die SVP sagt NEIN zu Sozialanreizen für Ausländer.
Schule
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Ein guter Schulbetrieb kostet etwas. Dass aber die Pro-Schüler-Kosten seit Jahrzehnten stetig steigen, hat nichts mehr mit Unterrichtsqualität zu tun.
Kostentreiber sind nicht Unterrichtsmaterialien und Schulraum, sondern vor allem fakultative Tagesstrukturen und Inklusionspolitik. Geschickt wird hier die Inklusion von Lernbeeinträchtigen Schülern und von Ausländerkindern (Stichwort «Deutsch als Zweitsprache») vermischt.
Die SVP sagt NEIN zu einer weiteren Aufblähung des Horgner Schulbudgets.
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Die Familie ist der Kern unserer Gesellschaft. Eltern sollen ihren Erziehungsauftrag wahrnehmen. Kinder brauchen klare Rollenbilder, die sie in der Schule nur ungenügend vorgelebt bekommen. Aktuell werden der nötige Respekt und die Achtung vor den Lehrerinnen und Lehrern immer weiter geschwächt.
Die SVP sagt JA zu mehr Eigenverantwortung der Eltern.
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Die Ausgaben für Tagesstrukturen in Horgen sind am Explodieren. Wieso eigentlich? Die Betreuungsprogramme sind teils durch die Allgemeinheit finanziert, teils durch finanzielle Umverteilung unter den Eltern. Geschickt hat hier Rot-Grün eine weitere versteckte Umverteilung installiert, um dem Steuerzahler noch mehr Geld aus der Tasche zu ziehen, zugunsten noch mehr staatlicher Programme.
Die SVP sagt NEIN zu einem weiteren Ausbau von Tagesstrukturen in Horgen.
Energie
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Jedem Horgner Hüslibesitzer sollte es freigestellt sein, was für eine Heizung im eigenen Haus eingebaut wird. Vor allem ein Dorn im Auge sind uns realitätsfremde Gesetze, die den Bürger zwingen, eine funktionierende Heizung (meist Öl) auszubauen. Das ist weder ökonomisch, noch ökologisch.
Beim Neubau oder Heizungstausch soll die am besten geeignetste Technologie verbaut werden. Das kann der Staat nicht beurteilen, sondern nur der Liegenschaftseigentümer selber.
Die SVP sagt NEIN zu Bevormundung in Heizungsfragen.
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Erneuerbare Energien sind eine tolle Sache und ergänzen den bestehenden Energiemix. Der technologische Fortschritt schreitet voran und die Sonnenenergie wird immer günstiger. Daher ist der Moment gekommen, mit den Subventionen aufzuhören.
Von den staatlichen Solarprojekten in Horgen profitieren nur einige wenige, die auf Kosten der Allgemeinheit subventionierte Investments tätigen. Das ist dreister Egoismus und muss aufhören.
Die SVP sagt NEIN zu Solar-Subventionsprogrammen in Horgen.
Ausländer
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Der Horgner Wohnungs- und Häusermarkt ist ausgetrocknet. Wenige Objekte verteilen sich auf viele Bewerber und die Wohnkosten sind auf sehr hohem Niveau. Die Unterbringung der Gemeinde Horgen von Asylbewerbern im freien Wohnungsmarkt treibt die Mietpreise weiter nach oben. Das sind alles Luxuslösungen. Es gibt Alternativen wie Container- oder Zeltsiedlungen oder Zivilschutzanlagen.
Die SVP setzt sich ein für alternative Unterbringungslösungen im Asylbereich.
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Das Argument, dass Migrations- und Asylpolitik ausschliesslich beim Bund passiert, ist Blödsinn. Ja, der Bund gibt viele Vorlagen bei Unterbringung und Sozialleistungen, aber darüber hinaus hat die Gemeinde und so auch Horgen grossen Handlungsspielraum. Unsere Forderung mit Signalwirkung:
Asyl- und Schutzsuchende in Zivilschutzanlagen und temporären Zeltstädten unterbringen. Wieso sind Massenunterkünfte für unsere Rekruten geeignet, aber unzumutbar für Ausländer? Wieso sucht die Gemeinde im freien Wohnungsmarkt teuren Wohnraum für Ausländer und treibt damit die Mietpreise für Schweizer nach oben?