Gemeindeversammlung vom 11. Juni 2026
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Die SVP Horgen hat an ihrer Parteiversammlung vom 26. Mai die JA-Parole gefasst.
Es handelt sich hierbei um eine Konsolidierung der Regulierung verschiedener Betreuungsarten. Leider wurde die Chance verpasst, die Verordnung spürbar zu verschlanken.
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Die SVP Horgen hat an ihrer Parteiversammlung vom 26. Mai die JA-Parole gefasst.
Ironischerweise müssen wir jedes Jahr nun noch mehr Geld ausgeben, damit unsere Schule die fähigen Kinder fördert, was vor dem Integrations- und Inklusionsdebakel der Standard war. Die SVP Horgen freut sich auf die sich langsam anbahnende Rückabwicklung all dieser gescheiterten, linken und vor allem teuren Schulreformen.
Auch das Wort “Migration” wird in der Weisung mit keinem Wort erwähnt. Dabei ist es dieser “Elefant im Raum”, welcher diese Abstimmung erst nötig macht.
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Die SVP Horgen hat an ihrer Parteiversammlung vom 26. Mai einstimmig die dreifache NEIN-Parole gefasst. Die Gründe:
Horgen hat bereits NEIN zu den Asyl-Plänen gesagt
Am 18. Mai 2025 hat sich die Horgner Bevölkerung
bereits gegen den Neubau von Not- und Asylwohnraum
entschieden. Der Gemeinderat hat die gescheiterte Vorlage
nun per Lausbubentrick in drei Teile zerlegt, um eine Urnen-
abstimmung und damit den Volkswillen zu umgehen. Und dabei sind die neuen Bauvorhaben noch teurer als zuvor!Dies stellt erneut einen politischen Alleingang des Gemeinderates dar. Aus-tausch mit dem NEIN-Komitee war nicht erwünscht. Auch die Sozialbehörde als politisch zuständiges und gewähltes Organ wurde nicht involviert.
Wir brauchen nicht noch mehr Asyl-Kapazität
Die Gemeinde Horgen erfüllt bereits die verlangte Asylquote. Obwohl sich die Zahl der zugeteilten Asylbewerber seit 2021 verdreifacht (!) hat, werden bereits sämtliche vom Bund zugewiesenen Asylbewerber erfolgreich unter-gebracht. Sogar jene, die offiziell bereits des Landes verwiesen wurden.
Der projektierte Wohnraum übersteigt die effektiven Bedürfnisse unserer Gemeinde bei Weitem. Von der politisch zuständigen Sozialbehörde wurde dieser gar nie bestellt.
Der Begriff «Notwohnungen» ist Augenwischerei: Man möchte einzig für den Asyl-Bereich mehr Kapazität schaffen.
Neubauten als Asylunterkünfte zu nutzen ist finanzieller Unsinn
Wir stimmen bloss über Baukosten ab – andere Kosten werden in der Abstimmungsweisung unterschlagen. Neben den Bodenkosten fehlen selbst die Unterhaltskosten. Insbesondere die Instandhaltungskosten sind bei Asylunterkünften erschreckend hoch.
Unsere aktuelle Politik der Zwischennutzung privater Immobilien hat sich bewährt und ist signifikant günstiger als Neubauten – insbesondere, wenn diese staatlich sind.
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Die SVP Horgen hat an ihrer Parteiversammlung vom 26. Mai die JA-Parole gefasst.
Dabei ist zu betonen, dass die Horgner Finanzen nur noch mit zugekniffenen Augen ausgeglichen ausschauen. Wenn man die Einmaleffekte wegrechnet, sind wir in tiefroten Zahlen. Dominierende Effekte sind hierbei das unkontrollierte Verwaltungswachstum und die stetig steigenden Sozial- und Migrationsausgaben. Dies wird mit unserem linksdominierten Gemeinderat genau so weitergehen.
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Die SVP Horgen hat an ihrer Parteiversammlung vom 26. Mai die JA-Parole gefasst.
Einzig erwähnenswert ist die Misswirtschaft rund um das Schulhausprovisorium (!) Allmend. In diesen mittleren sechsstelligen Mehrkosten sind die Aufwände für das grüne Öko-Desaster rund um die überhitzten Räumlichkeiten noch nicht mal enthalten. Auch bleibt die Nutzung des Schulhausprovisoriums im Sommer penibel und weitere Kühl-Kosten sind absehbar. Von einer künftigen Ökobauweise öffentlicher Infrastruktur ist dringend abzuraten.
Abstimmungen vom 14. Juni 2026
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Die SVP Horgen hat an ihrer Parteiversammlung vom 26. Mai die NEIN-Parole gefasst.
Der Gemeinderat hat es nicht geschafft, echte Gründe für diesen teuren (!) Wechsel vorzubringen. Die Motivation bleibt fadenscheinig und deutet auf eine Selbstverwirklichung unserer jüngst aufgeblähten Verwaltung. Die Ansprüche an digitale Mittel in unserer Gemeindeverwaltung sind auf überschaubarem Niveau und zu Sicherheitsbedenken ggü. der Zimmerberg Informatik kam es zu keinem Moment. Zudem sind die Aktien der Zimmerberg Informatik AG wertlos und können in dem Sinne an niemanden verkauft werden.
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Die SVP Horgen schliesst sich der kantonalen Parole an. Mehr Informationen unter:
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Die SVP Horgen schliesst sich der kantonalen Parole an. Mehr Informationen unter:
Unsere Positionen für Horgen
Gewerbe und Finanzen
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Der Steuerfuss ist kein abstraktes Fiskalwerkzeug, sondern eine Stellschraube für uns Bürger, um unserer Gemeinde ihren Haushalt vorzugeben. Dabei folgt nicht der Steuerfuss dem Budget, sondern das Budget leitet sich vom Steuerfuss ab – so wäre der Auftrag des Gemeinderates, für ein ausgeglichenes Budget zu sorgen.
Unsere Steuerbelastung ist bereits hoch genug. Profitieren wir in unserer direktdemokratischen Gemeinde vom Werkzeug des Steuerfusses und halten wir unsere Steuern auf einem normalen Niveau!
Die SVP verlangt eine Rückkehr des Steuerfusses auf 87% und fordert mehr Finanzdisziplin in der Gemeinde Horgen.
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Regulierung ist der Tod jeglicher Kreativität. Das Horgner Gewerbe hat bereits mit unverschämt hohen Mietzinsen zu kämpfen. Unnötige weitere Belastung durch Vorschriften und Bevormundung sind auf ein Minimum zu reduzieren. Ganz nach dem Motto: «Unnötige Gesetze braucht es nicht».
Die SVP sagt NEIN zu neuer Gesetzeslast für das Gewerbe.
Verkehr
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Individuelle Mobilität entspricht einem Grundbedürfnis der Bevölkerung und des Gewerbes und darf nicht Opfer der Selbstverwirklichung utopischer Politiker werden, die den Individualverkehr schon lange zu ihrem Feindbild erklärt haben.
Die SVP sagt NEIN zu generellem Tempo 30 und fordert, bestehende Verkehrsbehinderungen zu überdenken.
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Für unseren Dorfkern und unser Gewerbe sind genügend Parkplätze von zentraler Wichtigkeit. Weniger Parkplätze bedeuten weniger Umsatz. Einkaufszentren in Nachbargemeinden sind eine reale Alternative für den Konsumenten und dürfen nicht aufgrund von Parkplatzmangel in Horgen zur Bedrohung für das Gewerbe werden.
Die SVP fordert den Erhalt der bestehenden Parkplätze in Horgen und den Ausbau der Parkplätze wo sinnvoll.
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Die Seestrasse wurde immer wieder Opfer von Temporeduktionen. Vom damals durchgehenden Tempo 80 in den Seegemeinden ist nicht mehr viel spürbar. Der Horgner Gemeinderat liebäugelt bereits offiziell mit Tempo 30 auf der Seestrasse! Diesen verkehrstechnischen Selbstmord gilt es zu verhindern.
Die SVP sagt Nein zu weiteren Temporeduktionen an der Seestrasse.
Gesundheit und Soziales
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Horgen verfügt über eine hohe Qualität in der Gesundheitsversorgung und in den Altersinstitutionen. Das Seespital bietet der Bevölkerung eine gute medizinische Grundversorgung an. Dies trägt auch zur Standortattraktivität von Horgen bei. Aufgrund demographischer Entwicklungen und zurückgehendem Wohlstand wird die Sicherstellung der hohen Pflegequalität aber zunehmend eine Herausforderung. Die Institutionen brauchen hier mehr Freiheiten zur Anpassungen, keine zusätzlichen Auflagen in unserer Gemeinde.
Die SVP sagt JA zu mehr unternehmerischer Freiheit für Gesundheitsinstitutionen.
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Unser Sozialsystem wurde damals gegründet für Mitbürger in Not. Einer für alle, alle für einen. Wie schaut es heute aus? Ein grosser Teil unseres Sozialbudgets geht an Migranten. Dieser internationale Sozialtourismus bringt unserer Gesellschaft nichts, leert aber zuverlässig unsere Geldbeutel. Unsere Gemeinde hat hier tatsächlich Handlungsspielraum und zahlt mehr Sozialleistungen aus als nötig – Horgen ist offenbar spendabel mit dem Geld anderer.
Die SVP sagt NEIN zu Sozialanreizen für Ausländer.
Schule
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Ein guter Schulbetrieb kostet etwas. Dass aber die Pro-Schüler-Kosten seit Jahrzehnten stetig steigen, hat nichts mehr mit Unterrichtsqualität zu tun.
Kostentreiber sind nicht Unterrichtsmaterialien und Schulraum, sondern vor allem fakultative Tagesstrukturen und Inklusionspolitik. Geschickt wird hier die Inklusion von Lernbeeinträchtigen Schülern und von Ausländerkindern (Stichwort «Deutsch als Zweitsprache») vermischt.
Die SVP sagt NEIN zu einer weiteren Aufblähung des Horgner Schulbudgets.
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Die Familie ist der Kern unserer Gesellschaft. Eltern sollen ihren Erziehungsauftrag wahrnehmen. Kinder brauchen klare Rollenbilder, die sie in der Schule nur ungenügend vorgelebt bekommen. Aktuell werden der nötige Respekt und die Achtung vor den Lehrerinnen und Lehrern immer weiter geschwächt.
Die SVP sagt JA zu mehr Eigenverantwortung der Eltern.
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Die Ausgaben für Tagesstrukturen in Horgen sind am Explodieren. Wieso eigentlich? Die Betreuungsprogramme sind teils durch die Allgemeinheit finanziert, teils durch finanzielle Umverteilung unter den Eltern. Geschickt hat hier Rot-Grün eine weitere versteckte Umverteilung installiert, um dem Steuerzahler noch mehr Geld aus der Tasche zu ziehen, zugunsten noch mehr staatlicher Programme.
Die SVP sagt NEIN zu einem weiteren Ausbau von Tagesstrukturen in Horgen.
Energie
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Jedem Horgner Hüslibesitzer sollte es freigestellt sein, was für eine Heizung im eigenen Haus eingebaut wird. Vor allem ein Dorn im Auge sind uns realitätsfremde Gesetze, die den Bürger zwingen, eine funktionierende Heizung (meist Öl) auszubauen. Das ist weder ökonomisch, noch ökologisch.
Beim Neubau oder Heizungstausch soll die am besten geeignetste Technologie verbaut werden. Das kann der Staat nicht beurteilen, sondern nur der Liegenschaftseigentümer selber.
Die SVP sagt NEIN zu Bevormundung in Heizungsfragen.
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Erneuerbare Energien sind eine tolle Sache und ergänzen den bestehenden Energiemix. Der technologische Fortschritt schreitet voran und die Sonnenenergie wird immer günstiger. Daher ist der Moment gekommen, mit den Subventionen aufzuhören.
Von den staatlichen Solarprojekten in Horgen profitieren nur einige wenige, die auf Kosten der Allgemeinheit subventionierte Investments tätigen. Das ist dreister Egoismus und muss aufhören.
Die SVP sagt NEIN zu Solar-Subventionsprogrammen in Horgen.
Ausländer
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Der Horgner Wohnungs- und Häusermarkt ist ausgetrocknet. Wenige Objekte verteilen sich auf viele Bewerber und die Wohnkosten sind auf sehr hohem Niveau. Die Unterbringung der Gemeinde Horgen von Asylbewerbern im freien Wohnungsmarkt treibt die Mietpreise weiter nach oben. Das sind alles Luxuslösungen. Es gibt Alternativen wie Container- oder Zeltsiedlungen oder Zivilschutzanlagen.
Die SVP setzt sich ein für alternative Unterbringungslösungen im Asylbereich.
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Das Argument, dass Migrations- und Asylpolitik ausschliesslich beim Bund passiert, ist Blödsinn. Ja, der Bund gibt viele Vorlagen bei Unterbringung und Sozialleistungen, aber darüber hinaus hat die Gemeinde und so auch Horgen grossen Handlungsspielraum. Unsere Forderung mit Signalwirkung:
Asyl- und Schutzsuchende in Zivilschutzanlagen und temporären Zeltstädten unterbringen. Wieso sind Massenunterkünfte für unsere Rekruten geeignet, aber unzumutbar für Ausländer? Wieso sucht die Gemeinde im freien Wohnungsmarkt teuren Wohnraum für Ausländer und treibt damit die Mietpreise für Schweizer nach oben?